
Shambhala bedeutet im Buddhismus Ort der Glückseligkeit. Und genau so habe ich mich im Como Shambhala auf Bali gefühlt. Meditative Ruhe inmitten der berauschenden Natur, tropische Wärme, die gelassene Art des Yoga-Trainers und der großzügige Spa-Bereich, der eine Welt für sich zu sein schien ... – in diesem Urlaub habe ich Körper und Seele mit Energie aufgefüllt. Zurück zuhause, ging der Stress wieder los. Aber ich habe einen Weg efunden, im Gleichgewicht zu bleiben: Mein Bad wurde zu einem Stück Bali, das ich jeden Tag genieße. Gleich nach meiner Rückkehr habe ich eine Fachausstellung Bad besucht, den Profis dort von meinem Urlaub erzählt, Bilder vom Como Shambhala gezeigt – und sie haben meinen Traum verwirklicht. Sie wählten für das ganze Bad natürliche Farben und Materialien: Holz - dielen ziehen sich nun als Bodenbelag übergangslos bis in den Schlafraum, die Verschmelzung der beiden Räume wird nur noch auf Wunsch durch eine satinierte Glasschiebetür unterbrochen. Dunkler Granitboden bildet den Kontrast in der extra großen Dusche und im abgeschirmten WC-Bereich, auf der anderen Seite veredelt er die Zone um Waschtisch und Wanne. Für die großzügige Waschtischanlage haben die Badplaner eine edel und gleichzeitig natürlich wirkende Oberfläche namens Tabak ausgewählt, die Wände meines Badezimmers sind teils mit einem tollen neuartigen Holzmosaik verkleidet, dem Wasser nichts anhaben kann. Für meinen Traum von Bali habe ich sogar bodentiefe Fenster einbauen lassen, um die Natur ins Bad zu holen – auch ein Vorschlag der Planer. Und auf meiner Rattanliege mitten im Bad finde ich die Ruhe wieder, die mir mein Urlaub geschenkt hat.