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Glitzerndes Leben in den Bars, tolle Abende im Theater, sehen und gesehen werden – ich genieße das Wohnen in der Großstadt. Die Menschen hier scheinen niemals zu schlafen. Selbst um Mitternacht rufen noch Freunde an, um sich schnell auf einen Drink zu verabreden. Das ist pures Leben: schnell, intensiv, verlockend. Ich liebe es.  Meine Auszeiten nehme ich mir im Bad. Da schalte ich sogar auch mal mein Handy aus, mache Musik an und genieße bei einem Glas Wein das Baden in den Lichtern der Stadt. Im wörtlichen Sinne, denn in meiner Badewanne habe ich einen tollen Ausblick auf die City. Unser Badezimmer hat einen Logenplatz in unserer schicken Penthouse-Wohnung,  mit einem nahtlosen Übergang in den Schlaf- und Ankleidebereich und großen Fenstern zum Balkon hin.

Großformatige graue Fliesen (z.B. Cardesiovon Villeroy & Boch) machen den Charakter dieses Metropolitan-Bades aus. Der Doppelwaschtisch ist mit seinem geradlinigen Design genauso ein Ausdruck urbanen Lebens wie die in eine Liege verwandelbare Badewanne und eine ins Bad integrierte Relax-Zone.
Bei der Ausstattung haben wir an nichts gespart – die Ausstellungsberaterin in der Fachausstellung Bad hat bei der Neugestaltung ihre Kreativität spielen lassen. Sonst weiß ich immer genau, was ich will. Aber bei unserem Bad hatte ich wenig Vorstellungen – man kennt ja nicht mal ansatzweise all die Möglichkeiten und Produkte, die es für eine individuelle Badgestaltung gibt. Also habe ich der Ausstellungsberaterin nur die Bilder vom Penthouse gezeigt und ihr erklärt, dass das Bad eben zu uns passen soll. Eher kühl sollte es sein, dabei aber auch junges Design und pfiffige Ideen beinhalten und zum Ausspannen einladen. Für mich hörte sich das eigentlich schon unvereinbar an, eher ein schwieriger Fall. Das fand die Planerin nicht. Und gleich ihr erster Entwurf gab ihr recht – gewisse Dinge muss man eben Profis überlassen. Sie hat es geschafft, ein Bad im Metropolitan-Style zu gestalten, das trotzdem Relaxcharakter hat und durch verschiedene Funktionsbereiche, die sich durch andere Bodenbeläge oder eine Glasschiebetür deutlich vom großen „Hauptraum” abgrenzen, auch auf Dauer spannend bleibt. Mein Highlight: Die Badewanne vor dem großen Fenster. „Sundeck” heißt sie nicht ohne Grund, denn durch eine auseinanderzufaltende Auflage lässt sie sich im Nu in eine bequeme Liege umwandeln. Obwohl wir durch unsere hektischen Berufe selten gleichzeitig zuhause sind, schätze ich es auch sehr, dass mein Liebster seinen eigenen Waschtisch zum Rasieren und Zähneputzen hat. Und ich meine Relax-Zone mit Sessel, Leselicht und flauschigem Teppich. Jetzt springe ich noch kurz unter die Dusche und schon geht’s wieder los – ins beste Restaurant der Stadt!
Von der verfliesten Wanne aus hat man einen großartigen Ausblick auf die Lichter der Metropole. Der Bereich um den Doppelwaschtisch ist durch einen hölzernen Fußboden gekennzeichnet, das WC hat seinen ganz privaten Bereich mit Glasschiebetür bekommen.
Auch in einem großzügigen Wohnbad gehören kurze Wege zum Komfort: Von der minimalistischen bodengleichen Dusche zum vorgewärmten Handtuch auf dem Designheizkörper ist es nur ein Griff.
Schlafbereich, Ankleide und Bad mit Wohncharakter bilden eine Einheit und sind mit Schiebetüren im Umlauf verbunden. Für das WC mit eigenem Handwaschbecken steht eine separate Nische zur Verfügung.

Besuchen Sie die SPLASH-Badausstellungen in Ihrer Nähe.

10.2010