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Ionentauscher IT 3000: Kampf dem Kalk

Die Designer-Wanne konkurriert mit dem ausgesucht formschönen Wasch­becken um die makellosere Oberfläche, in den Fliesen und den gläsernen Wänden der Duschkabine kann man sich spiegeln und die verchromten Oberflächen der Armaturen blitzen um die Wette. Stolz blickt der Eigentümer auf sein neues Bad – die Investition hat sich sichtlich gelohnt. Doch schon nach wenigen Wochen ändert sich das Bild: Kalkflecken bedecken die Fliesen und hässliche Ablagerungen ver­unstalten die Armaturen. Dem kann man natürlich mit Putzlappen und Reinigungsmitteln zu Leibe rücken. Einfacher ist es, man packt das Übel an seiner Wurzel – und verändert das Wasser. Was nach Zauberei klingt, ist logisch zu erklären: Wasser ist von Natur aus kalkhaltig. Und dieser Kalk lagert sich ab, an Fliesen und Armaturen, aber auch an den Leitungen, was im Extremfall zur Verstopfung führen kann – dem gefürchteten Rohrinfarkt. Wird dem Wasser jedoch mithilfe einer Enthärtungs­anlage der Kalk entzogen, kann es keine Ablagerungen mehr bilden.

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Einige Kilogramm Kalk gelangen im Laufe eines Jahres in die Wasserrohre eines durchschnittlichen Haushalts. Mit der Zeit zerstört das Mineral die Rohre, Armaturen und Geräte. Die Lösung: Komfort-Kalkschutz mit dem Wasserenthärter IT 3000.

Die SYR Wasserenthärtungsanlage IT 3000 funktioniert nach dem bewährten
Ionenaustauschverfahren. Dabei werden dem Wasser die Kalk bildenden Calcium- und Magnesium-Ionen weitgehend entnommen. Die Anlage wird  hinter der Wasserzählanlage installiert. Dort arbeitet sie vor sich hin, nur Salz muss regelmäßig nachgefüllt werden. So bleiben nicht nur schöne Bäder länger schön, sondern auch Geräte werden geschont und kostspielige Reparaturen dadurch vermieden.

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Tee- und Kaffeekenner wissen: Hartes Wasser beeinträchtigt den Geschmack ihres Lieblingsgetränks. Ein Wasserenthärter erfreut aber nicht nur die Geschmackssinne, sondern auch Haut und Haare, dank seidenweichen Dusch- und Badewassers.