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Messe Mailand: Haute Couture für die Dusche 

Die Axor Starck ShowerCollection
Die Ästhetik des Baukastens

„Diese Kollektion ist ein komplettes Programm, ein wirkliches System – ähnlich einem Mosaik oder Puzzle aus lauter kleinen, quadratischen Objekten, die – beliebig kombinierbar – unendlich viele, absolut flexible Lösungen möglich machen. Das ist Haute Couture für die Dusche.“So beschreibt der französische Designer Philippe Starck den ästhetischen Wert der Axor Starck ShowerCollection, bei der ein kleines, perfektes Quadrat Pate für ein großes, flexibles Konzept steht. Die jüngste Koproduktion mit Axor, der Designermarke der Hansgrohe AG, mit der ihn mittlerweile eine sechzehnjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit rund ums Bad verbindet, feiert nicht von ungefähr auf der Mailänder Möbelmesse im Rahmen des Fuorisalone-Programms Weltpremiere. Denn der „Salone del Mobile“ ist Anziehungspunkt für Kreative aus aller Welt, die das Wohnen der Zukunft und die Architektur des Wohnens gestalten. Und das Bad – das macht auch die Mailänder Möbelmesse deutlich – spielt dabei eine zunehmend wichtige Rolle. „Mit der Axor Starck ShowerCollection können alle – insbesondere Architekten und Interior Designer – ihre Kreativität voll ausleben und individuelle Lösungen kreieren. Aus ‚Ready-Made’ wird ganz einfach ‚Tailor-Made’, weil man vorgefertigte Module zu individuellen, maßgeschneiderten Lösungen kombinieren kann“, betont Philippe Starck. „So entsteht eine echte Ästhetik des Wohlbefindens, denn sich wohl zu fühlen ist eine höchst individuelle Angelegenheit. Seien Sie einfach kreativ – just mix it!“

Perfekte Modularität – „Just mix it!“  

Denn das Badezimmer wandelt sich – vom rein funktionalen Waschraum zum Wohlfühlbereich für Körper, Geist und Seele. Die Menschen verbringen wieder mehr Zeit im Bad, weil es hier nicht um bloßes Sauberwerden, sondern um Entspannung, Erholung, Wohlfühlen geht. Damit wird das Badezimmer elementarer Bestandteil individuellen Wohnens. An die Stelle herkömmlicher, in ihrer standardisierten Einfalt geradezu banaler Einrichtungskonzepte tritt der Wunsch nach vielfältigen, aber in sich stimmigen Raumlösungen, die sich vom Einzelprodukt lösen. „Das heißt nicht, dass das Produkt an sich unwichtig wird – seine Funktionalität, seine Ästhetik, seine Emotionalität werden weiter von Bedeutung sein“, erläutert Axor Markenleiter Philippe Grohe, „aber das einzelne Produkt selbst wird getragen von einem Design- bzw. Raumkonzept. Nach dem wir mit unseren Badkollektionen wie Axor Starck, Axor Citterio oder Axor Massaud neue, ganzheitliche Ansätze für die Badgestaltung entwickelt haben, konzentrieren wir uns jetzt auf die Dusche. Nicht von ungefähr ist die Axor Starck ShowerCollection ein umfassendes, modular aufgebautes System, das keinen Wunsch offen lässt – wenn man so will, ein Baukasten aus unterschiedlichsten Elementen, die sich dank ihres durchgängigen Designs völlig frei und perfekt zu unendlich vielen Lösungen kombinieren lassen. Damit bietet die Axor Starck ShowerCollection wie all unsere verschiedenen Kollektionen ein Höchstmaß an Gestaltungsfreiheit.“

Basiselement der Axor Starck Duschkollektion ist dabei ein 12 x 12 Zentimeter großes Quadrat, das es in unterschiedlichen Funktionalitäten gibt: Brausen-, Thermostat-, Licht- oder Lautsprechermodul sowie Ablagen sind genauso wie die Bedieneinheiten mit Absperr- und Umstellventilen derselben quadratischen Form und demselben reduzierten Design verpflichtet. Ihre minimalistische Klarheit und geometrische Exaktheit bringen Ruhe in den Duschraum und lenken die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche: den Genuss des Wassers. Dabei lassen sich alle Module in beliebiger Anordnung und Anzahl völlig frei kombinieren. Egal ob als freistehende Einzellösung oder in Gruppen zusammengefasst, egal ob horizontal oder vertikal orientiert, egal ob  zentriert oder asymmetrisch im Raum verteilt – im Ergebnis entstehen jeweils neue, ganz individuell gestaltete Lebenswelten im Bad.

11.2011