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Design als Statement - Philippe Starck für Duravit

Nur ein Designer wie Philippe Starck kann Wohnungen, Häuser und Büros als seine persönlichen Museen bezeichnen. Dort nämlich findet man seine Salatschüsseln, seine Stühle, seine Zitronenpressen, seine Badprodukte. Als begnadeter Produktdesigner machte er sich in den 1980er Jahren international einen Namen. Er verfolgte schon damals die Idee, dass moderne Formen nicht neu erfunden werden müssen. Stattdessen orientierte sich sein Design an der Wiederentdeckung von Urformen. Für Duravit übersetzte er erstmals archetypische Gegenstände in das Material Keramik: Diese Produktserie revolutionierte damals die gesamte Badwelt. Aktuell hat er drei Designlinien für Duravit entworfen, die jedem Lifestyle und jedem Budget gerecht werden.

Auf der Suche nach dem Ursprung der Dinge hatte sich der Designer Anfang der 90er Jahre für die Serie Starck 1 umfassend mit den Grundbedürfnissen des Menschen auseinandergesetzt: Frische, Sauberkeit, Körperlichkeit. Als Ergebnis seiner Ideen präsentierte er 1994 reduzierte, schlichte Formen von Waschtisch, WC und Bidet, die sich auf die archaischen Urformen Waschschale, Eimer und Zuber beziehen. Das Design der berühmten Starck-Tonne nimmt die sich nach oben öffnende Grundform des Eimers auf und erweist sich bis heute als moderner Design-Klassiker im Bad.

Seit der Premiere der Serie Starck 1 haben die Produkte des französischen Designers einen Siegeszug um die ganze Welt angetreten. Starck entwickelte ein Design, das viele Menschen anspricht und durch die Verbindung von Ästhetik und Funktionalität einen Meilenstein in der Badgeschichte darstellt. Selbst nach 20 Jahren stehen seine Kreationen für nachhaltiges Produkt-Design. Die Tonne als Synonym für geniale Gestaltung verdeutlicht seine Weitsicht als Designer. Ein Designer, der uns zeigt, wer wir sind, was wir brauchen. Und das ist weniger als wir denken.

  • Starck 2 - Inspiration Wasser

    Als Inspirationsquelle für die zweite Duravit-Serie von Philippe Starck diente diesmal das Element Wasser. 1998 entwarf er Starck 2 - eine Kera¬mikserie, die gleichzeitig Fortsetzung, Weiterentwicklung und Ergänzung des berühmten Vorgängers Starck 1 darstellt. Die Serie orientiert sich weniger an ursprünglichen Formen, sondern bedient sich der Bewegung des Elements Wasser. Fließend nehmen die Formen der Kera¬mik die Bewegung auf, mit der das Wasser seinen Weg zurücklegt. Dabei sind organische Formen entstanden, die trotz unterschiedlichster Prägungen alle die unverkennbare Handschrift Philippe Starcks aufweisen.

  • Starck 3 - Komplettbadserie

    Eine zweite Revolution stieß der Designer 2002 mit seiner dritten Komplettbadserie für Duravit an: Starck 3. Dabei entwickelte er ein Design, das simpel und innovativ zugleich ist. Die rechteckige Grundform des Waschtisches ist mit dem schmalen, umlaufenden Rand und der aufgekanteten Rückwand aufs Wesentliche reduziert. Insgesamt präsentiert die Serie ein außergewöhnliches Leistungsspektrum vom öffentlichen und halböffentlichen Bereich bis zum barrierefreien Bad.