SPLASH-Badplanung - Der Geschmack des Südens

Ob ein Café au Lait in Nizza, eine Latte macchiato in Florenz oder ein Café cortado in Barcelona – ich liebe die Kaffeekultur des Südens. Überhaupt liebe ich den Geschmack und die verlockenden Düfte, die man in den Cafés und Restaurants südeuropäischer Städte genießen kann. Hier verbringe ich meine Urlaube, ein Besuch der Oper in meiner Heimatstadt Verona oder ein Bummel durch die Altstadt von Avignon ist für mich Lebenslust pur. Für etwas mehr Ruhe unternehmen wir eine Landpartie in die sanfte Hügellandschaft der Toskana oder in die Lavendelfelder der Provence.

Ob Stadt oder Land, die Architektur, speziell die klassischen Patrizier-Villen haben es mir besonders angetan. Hohe Decken, Flügeltüren, edler Marmor auf dem Boden und antike, leicht verspielte Möbelstücke – ein Traum! Letztes Jahr haben wir beschlossen, endlich unser Bad zu renovieren und nicht nur das, auch den angrenzenden Büroraum konnten wir in die Planung mit einbeziehen, denn den brauchten wir nicht mehr. Meine Chance! In unserem ohnehin sehr stilvollen Altbau konnte ich genau meine Vorstellungen verwirklichen. Ich ging in die Fachausstellung Bad bei uns in der Stadt und erzählte der Beraterin von meinem Faible für die klassische südländische Note.

Großzügigkeit zeichnet das klassische Bad des Südens aus: Der freistehenden Wanne wurde ein eigener Raum mit Kamin und Holzboden gewährt, mittig befindet sich die große Runddusche mit Wasch- und Schminktisch und im angrenzenden Schlafbereich wurde ein extra Raum für das WC geplant.

Damit habe ich wohl ihren Geschmack getroffen, denn sie wusste sofort, was ich will, ging mit Feuereifer ans Werk und präsentierte mir auf den ersten Anlauf einen perfekten Entwurf! Allein schon die Keramik und die Möbel von Villeroy & Boch, La belle ... Ja, so nennt sich die Badserie zu Recht. Der Schminkplatz mit dem feinen Samthocker gehört zu meinen Lieblingsorten im Bad, dicht gefolgt von der geradezu theatralischen Duschinszenierung und dem Waschtisch, der einer Patrizia-Villa stilsicher Ehre machen würde. Enorm praktisch war auch die Idee der Badplanerin, direkt am Schlafzimmer einen extra Raum für das WC zu schaffen. So können wir uns im Hauptbad zu zweit aufhalten, ohne dass es zu intim wird. Und wenn man nachts aufstehen muss, ist das Örtchen auch im schlaftrunkenen Zustand problemlos zu erreichen. Mein absolutes Highlight aber hat die Planerin der Fachausstellung Bad in vereinter Kompetenz mit dem Fachhandwerker im ehemaligen Büroraum geschaffen: Hier steht frei im Raum, begleitet von einem samtroten Lesesessel und sanft beleuchtet von den im Kamin prasselnden Flammen, die Oval-Badewanne. Wenn ich mich ins Schaumbad sinken lasse, mein Schatz es sich im Lesesessel bequem macht und wir bei einem Glas Rotwein über den vergangenen Tag plaudern, fühle ich mich wie im Urlaub in meinem geliebten Süden

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