SPLASH-Badplanung: RAUMWUNDER – EIN BAD AUF 7,8 m2

DAS FAMILIENBAD: VIEL STAURAUM AUF KLEINER FLÄCHE
Die Badplanung für die vierköpfige Familie in einem ländlich gelegenen Neubau bei Nürnberg war eine reizvolle Herausforderung für die SPLASH-Profis mit Stephan Pöppelmann: Der Grundriss ist L-förmig um den Balkon angeordnet, große Fensterflächen lassen viel Licht in den Raum. Mara Haberl wünschte sich vor allem ausreichend Stauraum und eine Wanne, ihrem Mann war ein Doppelwaschtisch und eine zusätzliche Dusche wichtig – beide waren aber darauf eingestellt, dass sie Kompromisse eingehen müssen und dies auf 7,8 m2 nicht zu bewerkstelligen sei. Die Profi-Planung bewies ihnen das Gegenteil. Von Beginn an war klar: Für die größeren Sanitärobjekte konnte sich nur der quadratische Teil des Raumes, seitlich des Balkons, eignen – denn der lang gestreckte, schmale Part wird von Türen unterbrochen. Mit großartiger Aussicht aus dem fast bodentiefen Fenster fand also in der „Nische“ die Badewanne ihren optimalen Platz, eine Stahl-Einbauwanne mit Mittelablauf – so garantiert sie komfortablen Badespaß für zwei. Damit war die Nische dann auch verplant – sollte man denken. Hier kommt aber der eigentliche Clou ins Spiel: Stephan Pöppelmann schuf auf diesen etwas über drei Quadratmetern die „Zone des Wassers“, indem er eine bodengleiche Dusche direkt der Einstiegstufe zur Wanne vorlagerte: Die Duschfläche ist nun gleichzeitig die Standfläche vor der Wanne und der Sitzbank. Eine schlichte, elegante Glasabtrennung mit Schiebetür teilt die „Zone des Wassers“ nach Bedarf vom übrigen Bad ab. Eine beleuchtete Ablagenische in der Dusche, die Sitzbank und die Ablagefläche an der Wanne bieten sämtlichen Komfort. Verlässt man diesen Bereich, hängt ein vorgewärmtes Handtuch griffbereit am Design-Badheizköper.

Die lange Wand teilen sich das WC mit Installationselement, dessen Glasfront einen weiteren hellen Akzent im Bad setzt, und der Doppelwaschtisch, dessen großzügiger Unterbau dem Wunsch nach Stauraum gerecht wird. Natürliche, dezente Farben und Materialien geben dem Bad seine ruhige Ausstrahlung und die Verbindung zur Natur vor dem Fenster. Akzente in freundlichem Grün setzen die Accessoires und die Wand hinter dem Heizköper. Die abgehängte, indirekt beleuchtete Decke taucht den Raum in ein gemütliches Flair. Und der Einsatz von DIANA-Produkten unterstützte die Familie bei der Einhaltung ihres Budgets, ohne auf Design im Bad verzichten zu müssen. Familie Haberl ist nicht nur von der Optik und der geschickten Raumplanung begeistert, sondern – nach einigen Monaten der Nutzung – auch von der optimalen Alltagstauglichkeit: „Wir mussten wirklich keinerlei Kompromisse eingehen. Das ist unser Wunschbad!“

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