SPLASH-Badplanung - Natürlich nordisch

Grenzenlose Weite, mein Blick verliert sich in den Dünenlandschaften und sanft wogenden Schilfgürteln, der Wind bläst mir um die Nase, das Licht ist so strahlend und klar, wie es nur im Norden sein kann. Natur pur – in meinem Urlaub kann ich mir nichts Schöneres vorstellen als die Halbinsel des Darß an der deutschen Ostseeküste oder die kinderfreundlichen, sandigen Paradiese Dänemarks oder Schwedens. Um dieses Gefühl auch zuhause zumindest zu erahnen, haben wir unser Haus skandinavisch gestaltet – Natürlichkeit mit viel Holz und hellen, frischen Farben. Besonders toll gelungen ist uns das im Bad, denn dort kann man auch den maritimen Charakter gut mit einfließen lassen.

Dabei haben wir uns auch eine gute nordische Einrichtung mit langer Tradition gegönnt: eine Sauna. Allerdings ist sie – da wir keinen extra Raum dafür zur Verfügung hatten – nicht mit den ursprünglichen Holzhütten zu vergleichen, sondern passt sich mit ihrem modernen, frischen Design in den hellen Raum optimal ein. Riesige Glasflächen, eine klare Linienführung und sanfte Lichtstimmungen gehören zu unserem Saunavergnügen, am liebsten täglich, wenn es unsere Zeit erlaubt. Praktische Aspekte hat die Sauna in unserer gewählten Version Inipi Ama zusätzlich zu bieten, ganz abgesehen von der Saunafunktion mit allen Raffinessen: Sie liefert die Dusche gleich mit und die kann je nach räumlicher Anforderung entweder an die Front oder in Verlängerung der beiden Seiten angebracht werden.

Natürlich nordisch: Viele Sitzgelegenheiten, großzügige Bewegungsflächen und locker angeordnete Sanitär- Elemente von der (fast) freistehenden Wanne über Sauna und Doppelwaschtisch bis hin zum Fußbad machen den Charakter des „Skandinavien-Bades” aus.

Die Raumaufteilung ist der Badplanerin aus der Fachausstellung Bad richtig gut gelungen. Sie hat den Doppelmöbelwaschtisch mit viel Stauraum, eine großzügige Badewanne, die Sauna, ein Fußbad, einen Wandschrank mit Glasschiebetür und eine nette Sitzbank ganz locker und zwanglos angeordnet und den Raum damit geschickt gegliedert – von langweiligem „An der Wand entlang” keine Spur. Hinter der Sauna, durch einen Glassichtschutz abgetrennt, befindet sich ein WC und noch ein kleines Handwaschbecken. Bei unserer quirligen Familie, in der immer alles schnell gehen muss, war das eine gute Idee, denn so kommt sich keiner in die Quere und die Intimsphäre ist besser gewahrt. Mit den strahlend weißen Badmöbeln und den Vorschlägen für maritime, fröhliche Dekorationen und Textilien hat die Badplanerin den Nagel auf den Kopf getroffen. Die Installationen und die Endmontage gingen schnell über die Bühne, der Fachhandwerker war eben ein Profi. Uns fehlt nur noch der Dünenstrand vor der Haustür ...

Besuchen Sie die SPLASH-Badausstellungen in Ihrer Nähe.