Duschkabinen – nichts für Do-it-Yourselfer

Auf den ersten Blick mag die vermeintliche Aussicht, bei der neuen Duschkabine einige Euro zu sparen verlockend sein - perfekten Duschkomfort, Funktionalität, uneingeschränkte Sicherheit und langanhaltendes Duschvergnügen kann jedoch nur eine fachmännisch geplante und montierte Duschkabine gewährleisten.

Sieht man sich das große Angebot von Duschkabinen im Baumarkt oder vielen Prospekten an, könnte man zu dem Schluss kommen, der Einbau einer Dusche in Eigenregie sei eigentlich ein Kinderspiel. Das Gegenteil ist jedoch der Fall - die Erfahrung und Kompetenz des Sanitärfachmanns ist unverzichtbar. Egal ob Nischen-, Viertelkreis oder Fünfeckausführung, die Einstiegsoptionen durch Schwing-, Gleit-, Pendel- oder Pendel-Falttüren - er berücksichtigt bei der Planung nicht nur die räumlichen Voraussetzungen sondern auch die Wünsche und das Duschverhalten aller Nutzer. In Familien mit Kindern oder bei Vielduschern kann das eine gerahmte, absolut spritzwasserdichte Duschkabine sein. In kleinen Bädern empfiehlt er eine flexible Ausführung wie die Duschkabine Diga, die sich bei Nichtgebrauch nahezu vollständig an die Wand falten lässt. Designliebhaber erwärmen sich dagegen eher für eine elegante Walk-in-Glasanlage. Weit über 1 Mio. Varianten bietet allein das Programm des Duschkabinenspezialisten Kermi. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist also enorm und in der Regel vom Privatmann, der sich meist einmalig mit einer neuen Duschkabine beschäftigt, unmöglich zu überblicken

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  • Optimal geplant – fachmännisch montiert.

    Ist die Traum-Duschkabine ausgewählt, stehen fachgerechte Vorbereitung und Montage an. Schon geringe Messfehler führen leicht zur Nichtbrauchbarkeit der gesamten Duschkabine. Auch die Handhabung großer Glasscheiben ist nicht jedermanns Sache. Durch unachtsamen Umgang kann eine Scheibe mit lautem Knall in tausende Stückchen zerfallen. Handelt es sich um ESG (Einscheiben-Sicherheitsglas) ist das nicht unbedingt gefährlich, zumindest aber ein sehr teures Missgeschick. Markenhersteller wie Kermi setzen ausschließlich hochwertiges ESG ein. In puncto Montage gibt es darüber hinaus noch wesentlich mehr zu beachten, wie bspw. lotgerechte Montage, Ausgleich bauseitiger Unebenheiten an Wand/Boden, die korrekte Justierung der Türscharniere, die sichere Befestigung von Stabilisierungen uvm. All dies geht dem Fachmann deutlich einfacher von der Hand - und dazu noch mit Gewährleistung.