Vorteile von Badezimmer-Pumpen auf einen Blick:

  • Mehr Komfort: warmes Wasser ist immer sofort verfügbar!
  • Weniger Verschwendung: jeder Tropfen wird genutzt, kein Warten auf warmes Wasser.
  • Gesünderes Wasser: Legionellen haben in zirkulierendem, heißen Wasser keine Chance.
  • Volle Duschpower: immer der richtige Wasserdruck durch Druckerhöhungsanlagen.

Was leisten Zirkulationspumpen?
Lästig: morgens unter der Dusche muss man fröstelnd warten, bis das Wasser endlich warm geworden ist – Zirkulationspumpen sorgen auf der Stelle für ein angenehm warmes Duschvergnügen. Die meist elektrisch betriebenen Trinkwasserpumpen wälzen ständig das Warmwasser in den Leitungen um und stellen damit jederzeit an jeder Entnahmestelle richtig temperiertes Wasser zur Verfügung. Ein klarer Komfort-Gewinn für ihr Badezimmer. Und nicht nur das – die Zirkulationspumpe hilft auch beim Wasser sparen, weil das Kaltwasser aus dem Vorlauf nicht mehr nutzlos in den Abfluss fließt – gerade in Mehrfamilienhäusern sind das schnell mehr als drei Liter. Zudem wird die Gefahr von Legionellen, die sich gerne im stehenden Leitungswasser vermehren, verringert.

Optimaler Wasserdruck im Badezimmer
Der richtige Wasserdruck für Bäder und Küchen liegt zwischen 2-4 bar. Ist er viel höher, kann dies die Leitungen beschädigen und führt zu erhöhtem Wasserverbrauch, ist er niedriger wartet man zu lange auf eine volle Badewanne oder der Spaß am Duschen ist getrübt. Oft liegt die Ursache eines zu niedrigen Wasserdrucks in verkalkten Leitungen oder Armaturen. Auch Boiler oder Heizsysteme können undicht oder verstopft sein. Oft reicht aber auch ein guter Wasserdruck nicht für die modernen Duschköpfe mit mehr Einzeldüsen und größerer Austrittsfläche aus, dann hilft eine zusätzliche Druckpumpe, die den Wasserdruck lokal anhebt und für pures Duschvergnügen sorgt.