Minimale Bauhöhe dank der innovativen Fußbodenheizung von Kermi

Für Hausbesitzer, die bislang auf eine Fußbodenheizung verzichten mussten, weil die Platzreserve beim Bodenbelag für den nachträglichen Einbau nicht ausreichte, gibt es jetzt neue Möglichkeiten.

Bei einer Renovierung des Eigenheims scheitert die Installation einer Fußbodenheizung häufig an der möglichen Aufbauhöhe des Bodens, die spätestens durch die Unterkante der Türblätter begrenzt wird. Mit dem neuen Kermi „xnet C15“ Dünnschichtsystem gilt diese Einschränkung nicht mehr. Die Noppen auf der Matte, die dem Heizrohr, das dazwischen verlegt wird, festen Halt geben, sind nur 14 Millimeter hoch. Dadurch ergibt sich eine Mindestdicke des gesamten Bodenbelags von lediglich 17 Millimeter – ideal für die nachträgliche Montage. Auch wegen seines geringen Gewichts eignet sich das Heizsystem bestens für Altbauten, wo die Belastbarkeit der Bodenkonstruktion oft nicht so hoch ist wie bei Neubauten. Ein weiteres Plus: Bei der Montage sind keine aufwändigen Stemm- oder Abbrucharbeiten nötig. Das selbstklebende xnet Noppenelement C15 lässt sich direkt auf dem vorhandenen Estrich oder auf Bodenbelägen wie Fliesen und Holzdielen verlegen. Durch integrierte Öffnungen fließt die Ausgleichsschicht bis auf den Untergrund und bildet eine dauerhaft feste Verbindung. Die nahe an der Oberfläche verlaufenden Rohre ermöglichen zudem niedrigere Heizwassertemperaturen, ebenso wie eine rasche Regelung mit kurzer Reaktionszeit. In Verbindung mit Brennwertkessel, Solaranlagen und Wärmepumpen trägt das „xnet C15“ dadurch erheblich zur Energieeinsparung bei – natürlich auch im Neubau.

  • Prima Anschluss zum Heizkörper

    Ein weiterer Knackpunkt beim nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung besteht darin, dass der vorhandene Heizkörper in der Regel mit einer höheren Temperatur betrieben wird und daher nicht für den Anschluss einer Fußbodenheizung geeignet ist. Nur mit viel Aufwand – wenn überhaupt – lässt sich ein separater Heizkreislauf mit entsprechend niedrigerer Heiztemperatur verlegen. Diesem Problem stellt sich die „xlink“ Anschlussgarnitur. Sie ist auf Fußbodenheizungen aus dem xnet-Programm abgestimmt sowie auf die beiden Heizkörpermodelle „Credo-V“ und „Credo- Duo“ und umfasst den Anschluss des Heizkörpers, der Fußbodenheizung und ein selbsttätig arbeitendes Regelelement, das die Rücklauftemperatur steuert.

  • xnet C15

    Die Fußbodenheizung „xnet C15“ von Kermi eignet sich mit ihrer Gesamtaufbauhöhe von nur 17 Millimeter und ihrem geringen Gewicht besonders für den Renovierungsbereich.

  • xlink-Anschlussgarnitur

    Durch die „xlink“-Anschlussgarnitur kann die Fußbodenheizung direkt mit dem Heizkörper verbunden werden. Aufwändige Baumaßnahmen für einen eigenen

    Heizkreis, elektrische Extra-Anschlüsse oder Eingriffe in die Heizkesselregelung sind nicht notwendig

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