Die Brennstoffzelle eLectra von Remeha sorgt im Privathaushalt für einen zukunftsorientierten Umstieg zu weniger CO2-Emmission im Heizungskeller.
Remeha eLectra

SPLASH im Gespräch mit Remeha

Remeha möchte mit seinen intelligenten Systemlösungen den Energiewandel aktiv mitgestalten und gibt Verbrauchern und Installateuren die Sicherheit, auf umweltschonende und zukunftsträchtige Lösungen bauen zu können. SPLASH spricht darüber mit Franz Killinger, Vertriebsleiter bei Remeha.

Franz Killinger, Remeha

Herr Killinger, Stichwort „Treffpunkt Zukunft“ – da liegt das Thema Energie auf der Hand. Wo sehen Sie die Zukunft für den Privathaushalt?

Franz Killinger: Die Menschen machen sich Gedanken über Unabhängigkeit von den großen Energieversorgern. Selbst Energie für den Eigenbedarf zu produzieren, kann im Eigenheim bereits jetzt mit alternativen Techniken mehr oder weniger erfolgreich verwirklicht werden. In Zukunft wird sich aber noch mehr als bisher die KWK – „Kraft-Wärme-Kopplung“ – in Kleinanlagen als besonders geeignet in den Vordergrund spielen. Das ist die gleichzeitige Gewinnung von Strom und Wärme. Hier liegt das Augenmerk vor allem auf der Brennstoffzelle.

Kurz und einfach: Was macht die Brennstoffzelle?

Franz Killinger: Sie ist ein effektiver Energiewandler. In einer sogenannten „kalten Verbrennung“ von Wasserstoff und Sauerstoff entsteht Wasser. Während dieses Vorgangs entstehen außerdem sowohl elektrische Energie – sprich Strom – als auch nutzbare Wärme. Damit das System mit hoher Effizienz betrieben werden kann, ist es erforderlich dass hohe Laufzeiten erreicht werden. Dabei wird die entstehende Wärme in einem Pufferspeicher zwischengespeichert. Die elektrische Energie wird im Idealfall selbst verbraucht bzw. überschüssiger Strom wird ins Netz eingespeist und vergütet. Durch die hohe Effizienz der Brennstoffzelle ist eine Reduzierung der CO2 Emmission bis ca. 69 % im Vergleich zu herkömmlichen Gaskesseln möglich. Ein wichtiger Beitrag für den „Treffpunkt Zukunft“!

Modernes Architekten-Einfamilienhaus in der Dämmerung mit Einfahrt und Garten in der Dämmerung.
Frau im gemütlichen Oberteil mit Wasserglas sich einkuschelnd.

Remeha hat hierfür eLecta 300 neu im Programm. Was prädestiniert die Anlage für den Gebrauch im Eigenheim?

Franz Killinger: Das eLecta Brennstoffzellen-System ist eine Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), speziell entwickelt für das Eigenheim. Es ist hocheffizient, denn es verbindet Wärme und Trinkwasserkomfort mit einer hohen Stromausbeute. eLecta 300 besteht aus einem Brennstoffzellen-Modul, einem 300-Liter-Pufferspeicher und der Vormontage-Einheit – in letzterer sind die Hydraulikeinheit und das Gas-Brennwertgerät untergebracht. Die Warmwasserbereitung erfolgt über ein Frischwassermodul in der Hydraulikeinheit. Damit ist eLecta 300 optimal für die Rundumversorgung in Ein- und Zweifamilienhäusern vorbereitet.

Kann die Anlage vom Hausbesitzer selbst bedient werden?

Franz Killinger: Lieferung und Anschluss werden selbstverständlich erst einmal von zertifizierten Systempartner vorgenommen. Mit der Touchscreen-Bedieneinheit hat der Hausbesitzer dann aber natürlich alles im Griff und alles im Blick. Ein eigener Energierechner sorgt dafür, dass auch bei mehreren Heizkreisen immer die optimale Kombination im System gesteuert werden kann.

Mann um die 50 mit Handy in der Hand, auf dem erfreuliche Nachrichten abzulesen sind.

Ein Blick in die Zukunft – der beste Energie-Mix

Energiequelle der Zukunft für Ihr privates Zuhause: die Brennstoffzelle eLectra von Remeha macht eine deutliche CO2 Reduktion möglich.

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