Strategien & Ziele
Lange bevor ein Produkt in Bad oder Haus zum Einsatz kommt, werden im Unternehmen wichtige Weichen gestellt. Entscheidend ist, wie mit Energie und Rohstoffen umgegangen wird, welche Standards entlang der Lieferkette gelten und welche Ziele für Klima, Umwelt und soziale Verantwortung verfolgt werden.
Geberit, HÜPPE, Duravit, Villeroy & Boch, Kermi Raumklima & Kermi Duschdesign, KEUCO und Hamberger setzen deshalb auf langfristige Strategien und konkrete Zielsetzungen. Die Maßnahmen betreffen dabei unterschiedliche Bereiche wie Unternehmensführung, Entwicklung und Produktion und sind Teil der langfristigen Ausrichtung.
Kermi Duschdesign: Ziele & Standards fest verankert
Bei Kermi Duschdesign sind Qualität, Umwelt, Energie und Arbeitssicherheit Bestandteil der Unternehmenspolitik und werden im integrierten Managementsystem gemeinsam betrachtet. Klare Ziele, regelmäßige Audits und die kontinuierliche Auswertung wichtiger Kennzahlen helfen dabei, Prozesse laufend zu verbessern. Auch der Umgang mit Materialien spielt dabei eine wichtige Rolle. Stoffströme werden analysiert sowie Materialeinsatz, Recyclingquoten und Abfallmengen kontinuierlich betrachtet. Gleichzeitig werden Mitarbeitende durch Schulungen und Weiterbildungen für ökologische, energetische und sicherheitsrelevante Themen sensibilisiert. Auch Partner entlang der Liefer- und Entsorgungskette werden dazu angehalten, die Standards von Kermi Duschdesign in den Bereichen Qualität, Sicherheit und Umweltschutz zu berücksichtigen.
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Duravit: Klare Ziele für Wasser, Klima und Ressourcen
Duravit richtet seine Nachhaltigkeitsstrategie an den Bereichen Wasser, Klima, Ressourcen und Menschen aus. Dabei geht es nicht nur um die Produkte, sondern auch um die eigenen Standorte, Produktionsprozesse und die Menschen im Unternehmen. Das Unternehmen veröffentlicht dazu Ziele und Maßnahmen, unter anderem in den Bereichen CO₂-Emissionen und Materialeinsatz.
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Villeroy & Boch: Tradition mit Blick nach vorn
Bei Villeroy & Boch verbindet sich die lange Unternehmensgeschichte mit Zielen für Klima, Ressourcen und soziale Themen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem der Umgang mit Rohstoffen und Energie, die Reduzierung von Emissionen sowie die Unternehmensführung. Auch soziale Aspekte und der Umgang mit Mitarbeitenden und Geschäftspartnern sind Teil der Unternehmensstrategie.
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Hamberger: Ressourcen bewusst nutzen
Hamberger berücksichtigt Umwelt und Sozialthemen in seiner Unternehmensausrichtung. Im Mittelpunkt stehen der Ressourcenverbrauch, der Energieeinsatz und die bewusste Auswahl von Rohstoffen. Auch soziale Aspekte und Anforderungen an Lieferanten sind Teil der Unternehmensstrategie.
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Geberit: Ziele, Kennzahlen und Ecodesign
Geberit arbeitet im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Zielen, Kennzahlen und Verantwortlichkeiten und betrachtet dabei ökologische, wirtschaftliche und soziale Aspekte. Ecodesign ist bereits seit 2007 Bestandteil der Produktentwicklung. 2025 sank die CO₂ Intensität gegenüber dem Vorjahr um 6,9 Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil von Strom aus erneuerbaren Quellen am Gesamtstromverbrauch von 65 auf 67,5 Prozent.
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HÜPPE: Umwelt und soziale Aspekte im Unternehmen
Mit „HÜPPE Responsibility“ bündelt der Hersteller Themen rund um Umwelt, Wirtschaft und Soziales. Dabei werden ökologische, wirtschaftliche und soziale Aspekte gemeinsam betrachtet und in verschiedene Bereiche des Unternehmens einbezogen. Dazu gehören unter anderem der Umgang mit Ressourcen sowie Anforderungen an die Zusammenarbeit mit Partnern und Lieferanten.
KERMI Raumklima: Klima, Ressourcen und soziale Aspekte im Blick
Bei Kermi Raumklima werden Umwelt- und Sozialthemen in verschiedenen Bereichen der Unternehmensstrategie berücksichtigt. Dazu gehören Produkte und Produktion ebenso wie Energieversorgung, Lieferketten, Mobilität, Mitarbeitende und der Umgang mit zukünftigen Klimarisiken. Am Unternehmensstandort investiert Kermi unter anderem in Solarenergie, Maßnahmen an Gebäuden und eine moderne Infrastruktur. Gleichzeitig wird die Fahrzeugflotte schrittweise elektrifiziert und an Alternativen zu fossilen Heizsystemen gearbeitet. Auch faire Arbeitsbedingungen, Arbeitssicherheit, Mitbestimmung und langfristige Beziehungen zu Lieferanten gehören zur Strategie. Transparente Informationen und die Lebensdauer der Produkte spielen ebenfalls eine Rolle.
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KEUCO: Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensstrategie
Bei KEUCO ist Nachhaltigkeit eine von fünf Säulen der Unternehmensstrategie. Dabei werden ökologische, wirtschaftliche und soziale Aspekte gemeinsam betrachtet. Dazu gehören der Umgang mit Energie und Materialien, die Lebensdauer von Produkten, regionale Lieferbeziehungen sowie die Förderung der Mitarbeitenden und soziales Engagement. Auch Fertigung und Beschaffung werden kontinuierlich darauf geprüft, wie Material und Energie eingesetzt und Prozesse weiterentwickelt werden können. So bündelt KEUCO unterschiedliche ökologische und soziale Themen innerhalb seiner langfristigen Unternehmensausrichtung.
Mehr erfahrenRessource Wasser
Wasser gehört zu den wichtigsten Ressourcen unseres Alltags und wird gerade im Badezimmer täglich intensiv genutzt. Deshalb rücken Lösungen in den Fokus, die den Verbrauch senken, Verluste verringern und die vorhandene Menge möglichst effizient einsetzen.
HANSA: Wasserverbrauch intelligent steuern
HANSA entwickelt Armaturen mit dem Ziel, den Wasserverbrauch zu reduzieren. Die neuen HANSAVANTIS und HANSAVANTIS Style Armaturen sind beispielsweise mit der eigens entwickelten Kartusche 3.0 ausgestattet, über die sich die Wassermenge regulieren lässt. Gleichzeitig bietet HANSA ECO Varianten für Waschtisch, Dusche und Küche an. Je nach Modell stehen unterschiedliche Durchflussmengen zur Verfügung, bei Waschtischarmaturen beispielsweise bis zu 1,7 Liter pro Minute. Berührungslose Armaturen geben Wasser gezielt während der Nutzung frei. Ergänzend macht die HANSAACTIVEJET Digital Handbrause den eigenen Wasser und Energieverbrauch während des Duschens in Echtzeit sichtbar.
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Geberit: Wassersparen beginnt bei der Spülung
Geberit sieht insbesondere bei der Nutzung seiner Produkte einen wichtigen Hebel für die Reduzierung des Wasserverbrauchs. Wassersparende Spültechnologien wie TurboFlush und optimierte Spülventile sollen eine gründliche Spülung mit möglichst wenig Wasser ermöglichen. Nach Angaben des Unternehmens entfallen nahezu 100 Prozent der Wasserentnahme entlang der Wertschöpfungskette auf die Nutzungsphase der Produkte. Für 2025 errechnet Geberit auf Basis einer internen Modellrechnung ein jährliches Einsparpotenzial von bis zu 163 Millionen Kubikmetern Wasser. Dabei wird angenommen, dass herkömmliche 9 Liter Spülkästen durch wassersparende Geberit Systeme ersetzt werden. Seit 2015 konnte die Wasserentnahme in der eigenen Produktion insgesamt um 21,8 Prozent gesenkt werden. Laut Hochrechnung wurden 2025 zudem 16,5 Prozent des insgesamt entnommenen Wassers aufbereitet und wiederverwendet.
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KLUDI: Weniger Wasser aus Armaturen und Duschen
Bei KLUDI steht die Reduzierung des Wasserverbrauchs bei Armaturen und Duschen im Mittelpunkt. Die Belüfter reichern den Wasserstrahl mit Luft an und begrenzen den Durchfluss bei Waschtisch und Küchenarmaturen auf fünf Liter oder weniger pro Minute. Bei Duschen reduzieren Durchflussbegrenzer den Durchfluss auf neun Liter pro Minute. Zusätzlich ermöglichen Sensorarmaturen eine automatische Steuerung des Wasserflusses. Dabei fließt Wasser nur, wenn das Sensorfeld durch eine Handbewegung aktiviert wird. So lässt sich der Wasserfluss gezielt steuern und begrenzen.
Wilo: Wasserverluste mit intelligenter Technik reduzieren
Wilo setzt auf moderne Pumpen und intelligente Systeme für die Wasser und Energieversorgung. Zirkulationspumpen können dazu beitragen, Warmwasser schneller an den Entnahmestellen bereitzustellen und den ungenutzten Wasserablauf zu verringern. Hocheffizienzpumpen passen ihre Leistung an den aktuellen Bedarf des Systems an. Auch Regenwassernutzungsanlagen ermöglichen es, Regenwasser beispielsweise für die Toilettenspülung oder Gartenbewässerung einzusetzen und dadurch den Trinkwasserbedarf für diese Anwendungen zu reduzieren. Für größere Wassersysteme bietet Wilo zudem digitale Lösungen, mit denen unter anderem Leckagen und andere Abweichungen frühzeitig erkannt werden können.
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Duravit: Weniger Wasser pro Spülung und wiederaufbereitetes Wasser
Duravit entwickelt bereits seit den 1980er Jahren WCs mit geringeren Spülmengen. Heute gibt es Modelle mit 6, 4,5 oder weniger Litern pro Spülvorgang. Technologien wie Dual Flush ermöglichen dabei eine bedarfsgerechte Auswahl der Spülmenge. Auch in der Produktion wird Wasser wiederaufbereitet. Am Standort Hornberg werden laut Duravit bereits 60 Prozent wiederaufbereitetes Wasser eingesetzt, was mehr als 40.000 Kubikmetern pro Jahr entspricht.
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JUDO: Wasserverluste bereits bei der Aufbereitung reduzieren
JUDO entwickelt Lösungen für die Wasseraufbereitung, bei denen auch der Einsatz von Spülwasser und Regeneriermitteln berücksichtigt wird. Bei Filtern und Enthärtungsanlagen kommen je nach System unterschiedliche Verfahren und Einstellungen zum Einsatz. Ergänzend können Leckageschutzsysteme den Wasserfluss überwachen, schleichende Wasserverluste erkennen und bei festgelegten Grenzwerten die Leitung automatisch absperren. So lassen sich größere Wasserverluste durch unbemerkte Leckagen begrenzen.
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BWT: Wasser vor Ort aufbereiten
BWT setzt auf die Aufbereitung von lokalem Leitungswasser. Die Technologie ermöglicht es, Leitungswasser zu filtern und direkt vor Ort zu nutzen. Dadurch kann der Bedarf an abgefülltem Wasser reduziert werden. Gleichzeitig können Transport, Lagerung und Entsorgung von Wasserflaschen verringert werden. BWT verfolgt damit einen Ansatz, bei dem neben der Wasseraufbereitung auch die Bereitstellung und Nutzung des Wassers betrachtet wird.
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TECE: 4/2 Liter für die Toilettenspülung
TECE bietet für seine Uni und Base Spülkästen eine 4/2 Liter Spülung an. Dabei stehen vier Liter für die Vollspülung und zwei Liter für die reduzierte Spülung zur Verfügung. In Kombination mit einer darauf abgestimmten WC Keramik wie TECEloft ist auch bei diesen geringen Spülmengen eine gründliche Spülung möglich. Die Uni und Base Spülkästen sind mit der 4/2 Liter Spülung beim freiwilligen Unified Water Label in der höchstmöglichen Kategorie zertifiziert.
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KEUCO: Weniger Wasser am Waschtisch und in der Dusche
KEUCO bietet verschiedene Armaturen und Brausen mit begrenzten Durchflussmengen an. Bei PLAN BLUE Waschtischarmaturen liegt die Durchflussmenge je nach Modell beispielsweise bei fünf oder sechs Litern pro Minute. Bei der Serie IPOS beträgt sie bei der Kopfbrause acht Liter und bei der Handbrause sieben Liter pro Minute. Sensorarmaturen steuern den Wasserfluss zusätzlich automatisch und geben Wasser nur während der Nutzung frei.
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Villeroy & Boch: Kraftvolle Spülung mit weniger Wasser
Villeroy & Boch kombiniert bei TwistFlush eine hohe Spülleistung mit reduzierten Spülmengen. Die Technologie erzeugt durch die spezielle Geometrie der Keramik einen gerichteten Wasserwirbel. Je nach Spülung werden 3 oder 4,5 Liter Wasser eingesetzt. Nach Angaben von Villeroy & Boch kann ein Vierpersonenhaushalt damit gegenüber einer konventionellen 6 Liter Spülung bis zu 19.700 Liter Wasser pro Jahr einsparen. Der Berechnung liegen durchschnittlich fünf Spülungen pro Person und Tag zugrunde.
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VitrA: Wassersparen mit intelligenter Technik
VitrA setzt bei seinen Armaturen unter anderem auf berührungslose Sensortechnik. Die Armaturen erkennen, wenn sich die Hände im Erfassungsbereich befinden, und stoppen den Wasserfluss automatisch, sobald sie entfernt werden. Nach Angaben von VitrA sind 90 Prozent des Armaturensortiments auf einen reduzierten Wasserverbrauch ausgelegt. Bei 40 Prozent der berührungslosen Waschtischarmaturen liegt der Durchfluss bei 1,3 Litern pro Minute. Auch bei den WC Systemen bietet VitrA Unterputzspülkästen mit 2,5 und 4 Litern Spülvolumen an.
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TOTO: Spültechnik mit reduziertem Wasserverbrauch
TOTO entwickelt seine Sanitärprodukte mit dem Ziel, den Wasserverbrauch bei der Nutzung zu reduzieren. Bei aktuellen WC Modellen für den europäischen Markt arbeitet die TORNADO FLUSH Technologie beispielsweise mit einer Spülmenge von 4,5 Litern. Auch bei Duschen und Armaturen setzt TOTO auf Technologien zur Begrenzung des Wasserverbrauchs. So sind alle TOTO Duschen mit Durchflussbegrenzern ausgestattet, während automatische Armaturen je nach Modell mit einem Durchfluss von zwei Litern pro Minute arbeiten.
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SCHELL: Wasserverbrauch gezielt reduzieren
SCHELL setzt bei seinen Armaturen auf verschiedene Lösungen zur Reduzierung des Wasserverbrauchs. Berührungslose Sensor Armaturen lassen Wasser nur während der Nutzung fließen und können laut SCHELL gegenüber herkömmlichen Einhebelmischern bis zu 70 Prozent Wasser einsparen. Selbstschluss Armaturen stoppen den Wasserfluss nach einer festgelegten Zeit und ermöglichen laut Hersteller Einsparungen von bis zu 55 Prozent. Auch bestehende Armaturen lassen sich über regulierbare Eckventile anpassen. Bei optimaler Einregulierung kann der Wasserverbrauch laut SCHELL um bis zu 40 Prozent reduziert werden.
Mehr erfahrenBewusste Materialien
Die Wahl der Materialien hat großen Einfluss auf die Lebensdauer, Qualität und Umweltwirkung eines Produkts. Deshalb achten viele Hersteller darauf, Rohstoffe gezielt einzusetzen, Recyclinganteile zu erhöhen und anfallende Reste erneut in den Produktionsprozess zurückzuführen.
Bette: Langlebige Materialien mit Recyclingpotenzial
Bei Bette steht glasierter Titan Stahl seit Jahrzehnten im Mittelpunkt der Materialstrategie. Der Stahlkörper wird mit der BetteGlasur® veredelt. Die Oberfläche ist kratzfest und porenfrei. Auf Badewannen, Duschflächen und Waschtische aus glasiertem Titan Stahl gibt Bette nach Maßgabe der Garantiebedingungen 30 Jahre Garantie. Die glasierten Produkte sind laut Bette zu 100 Prozent recyclingfähig.
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VitrA: Produktionsreste wiederverwenden und Rohstoffe einsparen
VitrA setzt bei seinen Materialien auf Wiederverwendung und Recycling. Mit Re Ceramic werden Produktionsreste aus Sanitärkeramik aufbereitet und erneut als Rohstoff eingesetzt. Nach einer internen Lebenszyklusanalyse auf Basis internationaler DIN und ISO Normen werden bei der Herstellung einer Re Ceramic Aufsatzschale gegenüber einer herkömmlichen Aufsatzschale fünf Kilogramm Rohstoffe und 2,48 Kilowattstunden Strom eingespart. Das entspricht laut VitrA einem um 36 Prozent geringeren Materialeinsatz und einem um 38 Prozent geringeren Stromverbrauch. Auch weitere Produktionsreste werden wiederverwertet. VitrA berichtet unter anderem über die Verwertung von Gipsformen, Keramik und Formsand aus der Produktion. Für den Bereich Badmöbel weist VitrA zudem eine FSC Zertifizierung aus.
burgbad: Qualität, Materialien und Kreislauffähigkeit
burgbad setzt bei seinen Badmöbeln auf Qualität, langlebige Materialien und zunehmend kreislauffähige Produktkonzepte. Das „Goldene M“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel steht für geprüfte Möbelqualität. Die Serien Eqio und RL20 tragen zudem das RAL Gütezeichen „Möbel Zirkulär Nachhaltig“ nach RAL GZ 436, das unter anderem Anforderungen an Produktqualität, Langlebigkeit, Schadstoffe und Zirkularität umfasst. Zum Einsatz kommen unter anderem PEFC zertifizierte Holzwerkstoffe. Der werkseigene Mineralguss besteht laut burgbad zu rund 80 Prozent aus Materialien natürlichen Ursprungs wie Marmormehl und Quarzsand und kann bei Kratzern oder Verfärbungen repariert werden. Bei entsprechenden Möbelkonzepten arbeitet burgbad zudem daran, Materialien voneinander trennbar und einzelne Komponenten austauschbar zu gestalten. Damit werden unterschiedliche Ansätze zur längeren Nutzung, Reparierbarkeit und Kreislauffähigkeit der Produkte verfolgt.
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Ostendorf: Kunststoff wieder in den Kreislauf bringen
Ostendorf beschäftigt sich mit dem Lebenszyklus seiner Kunststoffprodukte. Nach der Nutzung können Kunststoffrohre einer Wiederverwertung zugeführt werden. Dafür arbeitet Ostendorf mit PreZero Kunststoffrecycling zusammen, das Kunststoffrohrabfälle sammelt, aufbereitet und verwertet. 2024 hat das Unternehmen zudem Lebenszyklusanalysen für alle Produktgruppen erstellt, um deren Umweltwirkungen über den gesamten Lebensweg zu erfassen und zu bewerten.
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Geberit: Materialien im Kreislauf
Geberit betrachtet Materialien über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte. Seit 2007 nutzt das Unternehmen die Ecodesign Methode bei der Entwicklung neuer Produkte. Dabei werden unter anderem Materialeinsatz, Reparierbarkeit und Recyclinganteile berücksichtigt. 2025 verarbeitete Geberit rund 394.000 Tonnen Materialien. Von den in der Produktion angefallenen Abfällen wurden 78 Prozent recycelt. Auch bei einzelnen Produkten setzt Geberit recycelte Materialien ein. Das Füllventil Typ 383 enthält beispielsweise zehn Prozent recyceltes ABS aus Elektronikabfällen und benötigt gegenüber seinem Vorgängermodell 40 Prozent weniger Kunststoff. Für Unterputzspülkästen und ihre mechanischen Komponenten hält Geberit Ersatzteile 50 Jahre vor, für einen weiteren bedeutenden Teil des Sortiments 25 Jahre. So werden Recycling, geringerer Materialeinsatz und Reparierbarkeit mit konkreten Maßnahmen verbunden.
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Hamberger: Recycling und Wiederverwendung von Materialien
Hamberger Sanitary setzt bei seinen WC Sitzen auf Duroplast und Thermoplast. Die GreenLine Modelle werden aus 100 Prozent recycelter Industriefolie hergestellt. Auch Produktionsreste werden weiterverwendet: Materialüberschüsse kommen beispielsweise bei Montagehilfen zum Einsatz, während Ausschuss und alte WC Sitze aus Duroplast aufgrund ihrer Materialeigenschaften als Strahlmittel zur Entlackung verwertet werden können. Bei Duroplast besteht rund ein Drittel des verwendeten Materials aus dem nachwachsenden Rohstoff Zellulose. Thermoplastische WC Sitze sind laut Hamberger vollständig recycelbar.
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SPRINZ: Glas als langlebiger Werkstoff
SPRINZ verarbeitet seit über 135 Jahren Glas für Bad, Küche und Architektur. Zum Einsatz kommen unter anderem Sicherheitsglas sowie unterschiedliche Oberflächen und Veredelungen. Glas ist nach Angaben von SPRINZ zu 100 Prozent recycelbar und kann wieder dem Materialkreislauf zugeführt werden. Die SpriClean® Glasveredelung sorgt dafür, dass Wasser leichter von der Oberfläche abperlt und Kalkablagerungen vermindert werden. Für die Gestaltung von Glasflächen nutzt SPRINZ unter anderem keramischen Sieb und Digitaldruck sowie UV Digitaldruck. Beim SpriColor Lack gibt das Unternehmen an, dass dieser zu 100 Prozent lösemittelfrei und frei von Schwermetallen sowie kennzeichnungspflichtigen Zusatzstoffen ist. Keramisch eingebrannte Drucke sind zudem witterungsbeständig und UV beständig.
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SCHELL: Materialien wiederverwenden und Produkte reparierbar halten
SCHELL setzt bei seinen Armaturen und Sanitärlösungen unter anderem auf Messing und widerstandsfähige Konstruktionen. Bei Eckventilen schützen beispielsweise doppelte O Ring Dichtungen und eine Fettkammer die Messingspindel vor Wasser und Ablagerungen und unterstützen eine langfristige Funktionsfähigkeit. Ersatzteile ermöglichen zudem, einzelne Komponenten auszutauschen, anstatt eine komplette Armatur ersetzen zu müssen. Auch bei der Verarbeitung von Messing setzt SCHELL auf Wiederverwertung. Sämtliche in der Produktion anfallenden Messingspäne und grate werden gesammelt und an den Messinghersteller zurückgegeben. Auch ausgediente Armaturen aus recyclebarem Messing können der Weiterverwertung zugeführt werden.
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HOESCH: Robuste Materialien und Wiederverwertung
HOESCH setzt bei seinen Sanitärprodukten unter anderem auf Solique Mineralguss und Sanitär Acryl. Solique besteht hauptsächlich aus Dolomit, Harz und Härter und verfügt über eine widerstandsfähige Gelcoat Oberfläche. Produkte aus Solique sind laut HOESCH zu 100 Prozent recycelbar. Produktionsreste aus der Solique Herstellung werden gemahlen und als Zusatzstoff erneut in den Produktionsprozess zurückgeführt. Auch Sanitär Acryl ist vollständig durchgefärbt, sodass kleinere Kratzer auspoliert werden können. So verbindet HOESCH die Materialauswahl mit Wiederverwendung und Reparaturmöglichkeiten.
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KLUDI: Materialeinsatz und widerstandsfähige Werkstoffe
KLUDI setzt bei seinen Produkten auf unterschiedliche Materialien und Oberflächen. KLUDISOLID besteht aus einer Mischung aus natürlichen Mineralien und Harzen und kommt unter anderem bei Badewannen und Duschflächen zum Einsatz. Bei Armaturen nutzt KLUDI unter anderem PVD beschichtete Oberflächen, die laut Hersteller widerstandsfähiger als herkömmliche Chromoberflächen sind. Auch bei der Konstruktion einzelner Serien wird der Materialeinsatz berücksichtigt. Die filigrane Gestaltung der KLUDI NOVA FONTE PURA ermöglicht laut KLUDI eine Reduzierung der eingesetzten Materialmenge. Austauschbare Komponenten wie Kartuschen können zudem einzeln ersetzt werden, ohne die gesamte Armatur auszutauschen.
Mehr erfahrenVerpackung mitgedacht
Auch bei der Verpackung lässt sich der Einsatz von Ressourcen reduzieren. Entscheidend ist, Produkte sicher zu schützen und gleichzeitig möglichst wenig Material zu verwenden. Deshalb gewinnen recycelte, recycelbare und nachwachsende Rohstoffe sowie kunststoffärmere Lösungen zunehmend an Bedeutung.
Geberit, Hamberger, Villeroy & Boch, VitrA, Kermi Duschdesign und KLUDI zeigen, wie unterschiedlich solche Konzepte umgesetzt werden können. Zum Einsatz kommen unter anderem Recyclingpapier, Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen und wasserbasierte Farben. Je nach Verpackungskonzept können dadurch Kunststoff und Materialmengen reduziert und recyclingfähige Lösungen unterstützt werden.
Hamberger: Verpackungsmaterial gezielt reduzieren
Auch bei Hamberger Sanitary werden unterschiedliche Ansätze für die Verpackung entwickelt. Das Unternehmen kündigt an, auf Kundenwunsch Pergaminpapier anstelle von Plastiktüten zum Schutz der WC Sitze einzusetzen. Gleichzeitig werden kleinere Beutel und dünnere Verpackungsmaterialien erprobt und weitere Lösungen insbesondere für die Verpackung von Scharnieren getestet. Verpackungen, die das FSC Logo tragen, sind nach Angaben von Hamberger entsprechend zertifiziert.
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KLUDI: Kunststoff bei Verpackungen reduzieren
KLUDI setzt bei seinem neuen Verpackungskonzept auf unterschiedliche Materialien und Lösungen. Die Verpackungskartons bestehen aus FSC Mix zertifizierter Wellpappe, die laut Hersteller zu mindestens 85 Prozent aus recyceltem Altpapier hergestellt wird. Für das Verkleben verwendet KLUDI Leim auf Basis von Mais, Weizen oder Kartoffelstärke. Anstelle herkömmlicher Plastiktüten kommen bei entsprechenden Verpackungen Beutel aus nachwachsenden Rohstoffen zum Einsatz. Das Material basiert laut KLUDI unter anderem auf Stärke aus Reststoffen der Lebensmittelproduktion. Das Material basiert unter anderem auf Stärke aus Reststoffen der Lebensmittelproduktion. Für den Druck verwendet das Unternehmen wasserbasierte Farben. Stabile Einlagen aus Wellpappe schützen die Produkte während des Transports. Transport und Verkaufsverpackungen werden zudem über zertifizierte Partner gesammelt und einer weiteren Verwertung zugeführt.
Geberit: Verpackungsmaterial reduzieren und Recyclinganteil erhöhen
Geberit verfolgt seit 2023 eine konzernweite Verpackungsstrategie. Dabei geht es darum, Verpackungsmaterial zu reduzieren sowie den Einsatz und die Recyclingfähigkeit der verwendeten Materialien zu berücksichtigen. In einem Projekt im Werk Pottenbrunn werden dafür rund 350 verschiedene Verpackungsfolien untersucht und unter anderem dünnere Varianten sowie höhere Recyclinganteile geprüft. Erste Veränderungen wurden bereits umgesetzt. Bei den AquaClean Dusch WCs konnte die Verpackungsmenge um mehr als ein Drittel reduziert werden. Auch die Verpackungen der Betätigungsplatten Sigma01, Sigma20 und Sigma30 wurden verkleinert.
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VitrA: Weniger Material bei Verpackungen
VitrA arbeitet daran, den Materialeinsatz bei seinen Verpackungen zu reduzieren. Durch angepasste Kartongrößen für Produkte mit ähnlichen Abmessungen werden nach Angaben des Unternehmens durchschnittlich 50 Tonnen weniger Karton eingesetzt. Auch bei Schrumpffolien wurde die Materialmenge reduziert: VitrA verringerte deren Stärke von 120 auf 100 Mikrometer und spart dadurch nach eigenen Angaben durchschnittlich 75 Tonnen Folienmaterial ein
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Kermi Duschdesign: Verpackungsmaterial reduzieren
Kermi Duschdesign hat die Verpackungen seiner Duschkabinen überarbeitet und den Einsatz verschiedener Verpackungsmaterialien reduziert. Die zuvor verwendete Schrumpffolie wurde nach Angaben des Unternehmens um bis zu 90 Prozent reduziert, die Menge an Styropor um fast die Hälfte. Teilweise wurden zudem Holzelemente durch leichtere Wabenplatten aus Karton ersetzt. Diese bestehen aus recycelbarem Papier und sind durch ihre Wabenstruktur stabil und belastbar. Auch die bedruckten Flächen der Verpackungen wurden verkleinert, wodurch weniger Druckfarbe benötigt wird.
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Villeroy & Boch: Plastik bei Verpackungen reduzieren
Villeroy & Boch arbeitet daran, den Kunststoffanteil seiner Produktverpackungen zu reduzieren. Nach Angaben des Unternehmens wird bereits mehr als jedes zweite Produkt zu 100 Prozent plastikfrei und dennoch bruchsicher verpackt. Dabei verzichtet Villeroy & Boch beispielsweise auf Styropor und Plastiksichtfenster. Für die weitere Entwicklung der Verpackungen hat das Unternehmen eine Richtlinie nach dem Prinzip „Reduce, Reuse, Recycle“ eingeführt. Sie berücksichtigt unter anderem den Materialeinsatz sowie Möglichkeiten zur Wiederverwendung und zum Recycling. Die Umstellung erfolgt schrittweise über verschiedene Produktbereiche.
Mehr erfahrenProduktion im Wandel
Die Ansätze reichen von Photovoltaik und Wärmerückgewinnung über Energiemanagement bis hin zu neuen Verfahren für besonders energieintensive Bereiche wie die Keramikproduktion.
Wilo: Energie und Ressourcen auf dem Wilopark
Auf dem Wilopark in Dortmund verbindet Wilo moderne Produktion mit Energie und Ressourcenmanagement. Wärmerückgewinnung, intelligente Gebäudeleittechnik und die digitale Überwachung der Produktionsprozesse unterstützen dabei die Steuerung des Energieeinsatzes. Nach Angaben von Wilo liegt der Energieverbrauch durch diese Maßnahmen bis zu 40 Prozent unter dem Niveau von 2015, während der CO₂ Ausstoß um rund 3.500 Tonnen pro Jahr reduziert wird. Regenwasser von den Außenflächen und von mehr als 70.000 Quadratmetern Dachfläche wird gesammelt und unter anderem als Prozesswasser für Kühlzwecke, für die Toilettenspülung und zur Bewässerung genutzt. Auf dem Wilopark stehen zudem 108 Ladepunkte an 57 Ladesäulen zur Verfügung. Die Stromversorgung der Ladesäulen erfolgt nach Unternehmensangaben mit Grünstrom.
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burgbad: Energieverbrauch wird messbar
2025 führte burgbad an allen drei deutschen Produktionsstandorten ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 ein und ließ es extern zertifizieren. Dadurch werden die Energieverbräuche der Standorte systematisch erfasst und dokumentiert sowie auf Einsparpotenziale geprüft. Auf dieser Grundlage können Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs entwickelt und ihre Ergebnisse regelmäßig überprüft werden. Die kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz ist damit Bestandteil des zertifizierten Energiemanagementsystems.
Duravit: Keramikproduktion mit erneuerbarem Strom
Im kanadischen Werk Matane setzt Duravit bei der Keramikproduktion auf eine vollständig elektrische Brenntechnologie. Die Öfen werden nach Angaben des Unternehmens zu 99,6 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben, hauptsächlich aus Wasserkraft. Dadurch werden laut Duravit die CO₂ Emissionen um bis zu 9.000 Tonnen pro Jahr reduziert. In dem 35.000 Quadratmeter großen Werk können bis zu 450.000 Keramikteile jährlich produziert werden.
Villeroy & Boch: Gasverbrauch und CO₂ Emissionen in der Produktion senken
Villeroy & Boch modernisiert energieintensive Brennprozesse und baut die Nutzung erneuerbarer Energien aus. Am Standort Torgau reduziert ein neuer Enervit Ofen den Gasverbrauch im entsprechenden Prozessbereich um rund 20 Prozent. Im rumänischen Werk Lugoj konnten durch eine neue Ofensteuerung und Brennertechnik rund 24 Prozent Gas eingespart werden. Am ungarischen Standort Hódmezővásárhely deckt eine Photovoltaikanlage rund 15 Prozent des lokalen Strombedarfs. Auch digitale Technologien kommen zum Einsatz. Im Werk Merzig nutzt Villeroy & Boch KI gestützte Qualitätskontrollen, um fehlerhafte Keramikteile frühzeitig zu erkennen, bevor sie weitere Produktionsschritte durchlaufen.
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HÜPPE: Solarstrom für die Produktion
HÜPPE nutzt am Standort Bad Zwischenahn Strom aus einer Photovoltaikanlage auf drei Werkshallen. Die Anlage besteht aus 1.872 Modulen auf einer Fläche von rund 5.500 Quadratmetern und ist seit November 2024 in Betrieb. Nach Angaben des Unternehmens ist sie auf eine jährliche Stromerzeugung von rund 670.000 Kilowattstunden ausgelegt und soll damit zunächst mehr als 30 Prozent des Strombedarfs am Standort decken. Zwischen 2020 und 2023 reduzierte HÜPPE seine direkten CO₂ Emissionen nach eigenen Angaben um 28 Prozent. Zusätzlich plant das Unternehmen, bisher mit Gas betriebene Anlagen schrittweise auf strombasierte Lösungen umzustellen.
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Villeroy & Boch: Energie und Produktion im Wandel
Villeroy & Boch investiert an seinen Produktionsstandorten in erneuerbare Energien, moderne Anlagen und digitale Technologien. An den deutschen Dining & Lifestyle Produktionsstandorten nutzt das Unternehmen nach eigenen Angaben Energie aus vollständig erneuerbaren Quellen, unter anderem aus Photovoltaikanlagen. Auch Produktionsprozesse werden weiterentwickelt. Digitale Technologien und automatisierte Abläufe unterstützen unter anderem die Steuerung von Produktionsprozessen und die Qualitätskontrolle. Besonders bei der energieintensiven Keramikherstellung setzt Villeroy & Boch zudem auf die Modernisierung von Brennprozessen und Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO₂ Emissionen.
KEUCO: Energie und Materialien in der Fertigung
KEUCO setzt in der eigenen Fertigung unter anderem auf ein Blockheizkraftwerk und Energie aus Photovoltaikanlagen. Auch bei Produktionsanlagen und Gebäudetechnik berücksichtigt das Unternehmen den Energieeinsatz. Produktionsreste werden ebenfalls weiterverwendet: Partikel, die beispielsweise beim Schleifen von Armaturen und Accessoires entstehen, werden gesammelt, wiederverwertet und in den Produktionskreislauf zurückgeführt.
Geberit: Energieverbrauch seit 2015 reduziert
Geberit setzt in der Produktion auf verschiedene Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs. 2025 stammten 67,5 Prozent des gesamten Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen. Seit 2015 sank der Energieverbrauch nach Angaben des Unternehmens insgesamt um 30,1 Prozent. Dazu tragen unter anderem modernisierte Maschinen, Wärmerückgewinnung sowie optimierte Druckluft und Kühlsysteme bei. Eine neue Photovoltaikanlage am Standort Lichtenstein erhöhte 2025 zudem die eigene Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen um rund 600 MWh.
Wilo: Emissionen reduzieren und verbleibende Emissionen ausgleichen
Wilo verbindet eine zunehmend digitalisierte Produktion mit Maßnahmen zur Reduzierung von Energieverbrauch und Emissionen. Die Smart Factory am Dortmunder Wilopark wurde 2024 als „Fabrik des Jahres“ ausgezeichnet. Im Jahr 2025 lagen die Scope 1 und Scope 2 Emissionen nach Angaben von Wilo 39 Prozent unter dem Basisjahr. Erstmals bezeichnet das Unternehmen zudem alle globalen Produktionsstandorte als vollständig emissionsausgeglichen. Dabei werden verbleibende Emissionen durch Kompensationsmaßnahmen ausgeglichen.
Mehr erfahrenUmweltprojekte
Gemeinsam mit lokalen Organisationen entstehen dabei ganz unterschiedliche Lösungen. Sie reichen von Trinkwasserbrunnen und einer besseren Wasserversorgung bis hin zu Bildungsangeboten und Projekten für besonders trockene Regionen.
Lernen fürs Leben: Sozialprojekt für Geberit Lernende 2025 in Kenia
2025 reisten zehn Geberit Lernende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Kenia, um sich im Rahmen eines Sozialprojekts aktiv vor Ort einzubringen. An der Kagwe Girls School unterstützten sie die Verbesserung der sanitären Infrastruktur und der Wasserversorgung. Gemeinsam mit lokalen Partnern wurden 23 Toiletten, 8 Waschbecken und 16 Duschen erneuert. Das Projekt verbindet praktische Hilfe mit persönlichem Lernen. Die Geberit Lernenden konnten ihr fachliches Wissen direkt einsetzen und gleichzeitig erleben, welche Bedeutung eine zuverlässige Sanitärversorgung und der Zugang zu sauberem Wasser für den Alltag haben. Rund 1.200 Schülerinnen und Lehrkräfte profitieren von den verbesserten Einrichtungen.
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Mit dem Berufsbildungsprogramm schaffen Geberit und die Hilti Foundation in Kenia langfristige Perspektiven für junge Menschen. Die Ausbildung nach Schweizer Vorbild verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung und macht die Teilnehmenden zu qualifizierten Sanitärfachleuten. Der Erfolg zeigt sich auch nach der Ausbildung: Rund 80 Prozent der Absolventinnen und Absolventen finden anschließend eine Anstellung. Damit hilft das Projekt nicht nur einzelnen jungen Menschen beim Einstieg ins Berufsleben, sondern stärkt gleichzeitig die lokale Sanitärbranche und schafft dringend benötigte Fachkräfte. Für Eunice Makena, Joan Ketrick und Titus Njorage hat sich dieser Weg bereits ausgezahlt: Sie konnten den Schritt von Gelegenheitsarbeit zu einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit machen.
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Für Geberit gehört Nachhaltigkeit auch zur Verantwortung gegenüber Menschen und Gesellschaft. Gemeinsam mit der Hilti Foundation und Swisscontact unterstützt das Unternehmen deshalb ein Berufsbildungsprogramm für Sanitärfachkräfte in Kenia. In einem Trainingszentrum in Karen bei Nairobi werden junge Menschen nach dem Prinzip der dualen Berufsbildung ausgebildet und sammeln zusätzlich praktische Erfahrungen in lokalen Sanitärbetrieben. Geberit unterstützt das Projekt mit Schulungsmaterial, Stipendien und Coachings für die lokalen Berufsbildner. Rund 150 junge Menschen befinden sich derzeit in der Ausbildung, 44 haben sie bereits abgeschlossen. Rund 45 Prozent der Teilnehmenden sind Frauen. Das Projekt setzt auf Hilfe zur Selbsthilfe: Durch die Ausbildung entstehen langfristige berufliche Perspektiven und gleichzeitig dringend benötigte Fachkräfte für die Sanitärbranche in Kenia.
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KEUCO: Wasser für Menschen in Malawi
KEUCO unterstützt mit der Initiative Kumanga den Bau von Brunnen in Malawi. Gemeinsam mit lokalen Partnern entstehen dadurch neue Zugänge zu sauberem Wasser für Menschen in Regionen, in denen die Wasserversorgung eine große Herausforderung darstellt. Die Brunnen erleichtern den Alltag der Menschen vor Ort und schaffen eine wichtige Grundlage für Gesundheit, Hygiene und eine bessere Lebensqualität. Damit verbindet KEUCO sein Engagement für nachhaltige Wasserversorgung mit konkreter Hilfe vor Ort.
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BWT: Gemeinsam für sauberes Trinkwasser
Der dritte BWT Best Water Run hat 2026 Menschen auf der ganzen Welt für eine gemeinsame Sache zusammengebracht: den Zugang zu sauberem Trinkwasser. 14.082 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 43 Ländern legten gemeinsam mehr als 80.000 Kilometer zurück und sammelten dabei über 84.000 Euro für neue Trinkwasserbrunnen in Afrika. Die Aktion macht auf eine Realität aufmerksam, die für viele Menschen kaum vorstellbar ist. In zahlreichen Regionen ist sauberes Trinkwasser nicht selbstverständlich und die nächste Wasserquelle kann mehrere Kilometer entfernt liegen. Für jeden Teilnehmer spendete BWT sechs Euro an das eigene b.waterMISSION Projekt. Die gesammelten Spenden fließen vollständig in den Bau neuer Trinkwasserbrunnen. Damit verbindet der Best Water Run Bewegung und Aufmerksamkeit mit konkreter Hilfe vor Ort und macht aus einer gemeinsamen Aktion einen direkten Beitrag zu einer besseren Wasserversorgung.
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Mit der b.waterMISSION engagiert sich BWT gemeinsam mit der AQUA Pearls Foundation für eine langfristig bessere Wasserversorgung in Afrika. Seit 2019 werden dafür Trinkwasserbrunnen in Regionen gebaut, in denen sauberes Wasser für viele Menschen nicht selbstverständlich ist. Seit dem Bau des ersten Brunnens haben dadurch bereits fast 83.000 Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser in weniger als 150 Metern Entfernung zu ihrem Zuhause erhalten. Insgesamt wurden über die Projekte bereits fast 600 Millionen Liter Wasser bereitgestellt. Die Brunnen verkürzen damit nicht nur die täglichen Wege zu den Wasserstellen, sondern verbessern auch langfristig die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort.
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Wilo: Gemeinsam gegen den Hunger
In Kinakoni unterstützt die Wilo Foundation gemeinsam mit der Stiftung stern e.V. und der Welthungerhilfe ein Projekt für mehr Ernährungssicherheit. Rund 5.000 Menschen profitieren von Maßnahmen, die Landwirtschaft widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels machen. Auf den Projektäckern werden neue Anbaumethoden erprobt und lokale Strukturen gestärkt. Ergänzend entstanden unter anderem eine Honigkooperative, Regenwasserspeicher und weitere Angebote, die den Menschen vor Ort langfristig neue Perspektiven und Einkommensmöglichkeiten eröffnen.
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Wilo: Wasser für trockene Zeiten
Im County Machakos unterstützt die Wilo Foundation Projekte, die den Menschen auch während langer Trockenperioden Zugang zu Wasser ermöglichen. Gemeinsam mit lokalen Partnern wurden Sanddämme errichtet, die Regenwasser auffangen und im Boden speichern. Das gespeicherte Wasser kann über Handpumpen und Solarpumpen genutzt werden und hilft dabei, Trinkwasserversorgung, Landwirtschaft und Ernährungssicherheit zu verbessern. So entstehen Lösungen, die an die klimatischen Bedingungen vor Ort angepasst sind und langfristig wirken.
Auszeichnungen
Wie konsequent Unternehmen ihre Ziele verfolgen, wird zunehmend auch von unabhängigen Organisationen, Initiativen und Fachjurys bewertet. Ratings, Validierungen und Auszeichnungen können Orientierung bieten und Leistungen in Bereichen wie Klimaschutz, Ressourcenschonung, Innovation und verantwortungsvoller Unternehmensführung einordnen.
Wilo, Villeroy & Boch, Geberit, Ostendorf, Duravit, VitrA und burgbad wurden unter anderem von EcoVadis bewertet und ausgezeichnet. Auch BWT, SCHELL, Hamberger und TOTO erhielten Anerkennungen für unterschiedliche Leistungen und Projekte. Die Beispiele zeigen, wie vielseitig entsprechende Maßnahmen in der Badbranche bewertet und gewürdigt werden.
Wilo: EcoVadis Platinmedaille 2026
Wilo erhielt 2026 zum fünften Mal in Folge die EcoVadis Platinmedaille und zum dritten Mal in Folge die Bewertung „Outstanding“. Mit 91 von 100 Punkten erzielte das Unternehmen nach eigenen Angaben sein bislang bestes Ergebnis im EcoVadis Sustainability Rating. Bewertet werden dabei Managementsysteme und Maßnahmen in verschiedenen Nachhaltigkeitsbereichen nach der Methodik von EcoVadis.
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Villeroy & Boch: EcoVadis Platin 2026
Die Villeroy & Boch AG erhielt im August 2026 erneut die EcoVadis Platinmedaille und gehört damit zu den Top 1 Prozent der Unternehmen, die von EcoVadis in den zwölf Monaten vor Vergabe der Medaille bewertet wurden. Das Rating bezieht sich auf das Nachhaltigkeitsmanagementsystem der Unternehmensgruppe und umfasst die Bereiche Umwelt, Arbeits und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung.
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Geberit erhielt 2025 erneut die EcoVadis Goldmedaille für sein Nachhaltigkeitsmanagement und gehört damit zu den Top 5 Prozent der von EcoVadis bewerteten Unternehmen. Das Rating berücksichtigt 21 Kriterien in den Bereichen Umwelt, Arbeits und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung.
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Duravit erhielt die EcoVadis Goldmedaille und gehört damit zu den Top 5 Prozent der von EcoVadis bewerteten Unternehmen. Gegenüber der vorherigen Bewertung verbesserte sich das Unternehmen von Silber auf Gold. Besonders Fortschritte erzielte Duravit nach eigenen Angaben in den Bereichen nachhaltige Beschaffung sowie Arbeits und Menschenrechte.
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Ostendorf wurde 2026 mit der EcoVadis Silbermedaille ausgezeichnet und gehört damit zu den Top 15 Prozent der von EcoVadis bewerteten Unternehmen. Im Fokus der Bewertung stehen unter anderem Umwelt, Arbeits und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung.
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Die Eczacıbaşı Building Products Gruppe, zu der VitrA gehört, wurde 2026 mit der EcoVadis Silbermedaille ausgezeichnet und gehört damit zu den Top 15 Prozent der von EcoVadis bewerteten Unternehmen. Gegenüber der vorherigen Bewertung verbesserte sich die Gruppe von Bronze auf Silber. Im Fokus des Ratings stehen unter anderem Umwelt, Arbeits und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung.
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burgbad trägt aktuell die EcoVadis Bronzemedaille und gehört damit zu den Top 20 Prozent der von EcoVadis bewerteten Unternehmen. Im Fokus des Ratings stehen unter anderem Umwelt, Arbeits und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung.
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Wilo: Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2026
Wilo wurde 2026 zum zweiten Mal mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Als Branchensieger in der Kategorie „Hydraulik, Pumpen, Kompressoren“ würdigte die Jury unter anderem die Ausrichtung des Unternehmens auf nachhaltige Innovationen. Bereits 2021 erhielt Wilo den Deutschen Nachhaltigkeitspreis im Transformationsfeld „Klima“.
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Villeroy & Boch: SBTi validiert Klimaziele bis 2050
Die Science Based Targets initiative, kurz SBTi, hat die Klimaziele von Villeroy & Boch wissenschaftlich validiert. Bis 2030 sollen die direkten Emissionen aus dem eigenen Betrieb um 45 Prozent und die indirekten Emissionen entlang der Lieferkette um 25 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2021 reduziert werden. Zwischen 2021 und 2025 reduzierte das Unternehmen seinen gesamten CO₂ Fußabdruck nach eigenen Angaben bereits um 27,2 Prozent. Die Scope 1 und Scope 2 Emissionen gingen im gleichen Zeitraum um 34,5 Prozent zurück.
BWT: 50 Sustainability & Climate Leaders
BWT wurde als eines von 50 internationalen Unternehmen für die Initiative „50 Sustainability & Climate Leaders“ ausgewählt. Die von Bloomberg in Kooperation mit den Vereinten Nationen initiierte Kampagne stellt Unternehmen und ihre Ansätze zu Klima und Nachhaltigkeit vor. Bei BWT stehen dabei unter anderem Bottle Free Zones, Brennstoffzellenmembrantechnologien und soziale Projekte für den Zugang zu sauberem Trinkwasser im Fokus.
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SCHELL: Top 100 Next Generation Company 2023
SCHELL wurde 2023 von den World Future Awards als eine der „Top 100 Next Generation Companies“ ausgezeichnet. Nach Angaben von SCHELL würdigte das Expertenkomitee dabei insbesondere die Innovationskraft und den Fokus auf Umwelt und Menschen. Zu den genannten Lösungen gehören unter anderem wassersparende Armaturen sowie das Wassermanagement System SWS, das automatisierte Spülungen zur Unterstützung der Trinkwasserhygiene ermöglicht.
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TOTO: GREEN GOOD DESIGN AWARD 2026
TOTO erhielt 2026 zum siebten Mal den GREEN GOOD DESIGN AWARD. Gleich fünf Produkte wurden ausgezeichnet: die Toilette AURORA, das WASHLET integrierte WC NEOREST LS W/AS W, die Eco Fernbedienung sowie zwei Duschen der G Selection. Der internationale Award zeichnet Produkte und Technologien aus, deren umweltbezogenes Design und technische Lösungen von einer Fachjury bewertet werden. Insgesamt wurden damit bereits 13 TOTO Produkte mit dem GREEN GOOD DESIGN AWARD ausgezeichnet.
Hamberger Sanitary: NORDWEST Zukunftspreis für Nachhaltigkeit 2024
Hamberger Sanitary wurde 2024 mit dem NORDWEST Zukunftspreis für Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Prämiert wurde der HARO GreenLine WC Sitz, der aus 100 Prozent recyceltem Kunststoff hergestellt wird und auf Wunsch in einer plastikfreien Verpackung geliefert werden kann. Nach aktuellen Angaben von Hamberger verursacht der GreenLine WC Sitz in der Produktionsphase 33 Prozent weniger CO₂ Emissionen als ein herkömmlicher thermoplastischer WC Sitz. Die Jury des NORDWEST Zukunftspreises würdigte das Projekt insbesondere für seinen innovativen und ganzheitlichen Ansatz.
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Hamberger Sanitary: PLUS X Award
Hamberger Sanitary wurde mit dem PLUS X Award für Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Die Bewertung umfasste unter anderem die Bereiche Unternehmenswerte, Zukunftssicherheit, Strategie und Kreislaufwirtschaft. In die Beurteilung flossen verschiedene Maßnahmen des Unternehmens ein, darunter der Einsatz recycelter Materialien, die Wiederverwertung von Produktionsresten, die Reduzierung von Kunststoff sowie Verpackungslösungen.
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